Die internationale Ratingagentur S&P behält die koreanische Kreditwürdigkeit auf „AA” bei. Foto: Container am Pyeongtaek-Hafen ⓒ Yonhap News
Von Kim Seon Ah
Am 29. April gab die internationale Ratingagentur S&P bekannt, die koreanische Kreditwürdigkeit auf „AA” beizubehalten. Es ist die dritthöchste Stufe, niedriger als die der USA und auf dem gleichen Niveau wie Großbritannien. Der wirtschaftliche Ausblick bleibt auch bei „stabil”.
Es ist eine erste Prognose der wichtigen Ratingagenturen zur staatlichen Kreditwürdigkeit nach dem Ausbruch des Kriegs im Nahen Osten.
S&P prognostizierte, dass das koreanische Wirtschaftswachstum in diesem Jahr 1,9 % erreichen und sich beschleunigen werde.
Zudem bewertete die Ratingagentur: „Das koreanische BIP steigt von 2026 bis 2029 jährlich etwa um 2,1 % und wird im Jahr 2029 44.000 US-Dollar überschreiten.”
Darüber hinaus wurde erwartet, dass die finanzielle Solidität verbessert werde. S&P ging davon aus, dass die koreanische Defizitquote des Haushaltssaldos im Verhältnis zum BIP von 1,4 % in diesem Jahr auf 1,1 % im nächsten Jahr sinken wird.
sofiakim218@korea.kr