Gipfeltreffen

Gipfeltreffen zwischen Korea und Rumänien (Juli 2026)
Präsident Lee Jae Myung führte am 8. Juli in Ankara, Türkei, bilaterale Gespräche mit dem rumänischen Präsidenten Nicușor Dan. Beim Treffen würdigten beide Präsidenten die Vertiefung der Zusammenarbeit in strategischen Bereichen wie der Verteidigungsindustrie und der Kernenergie.

Gipfeltreffen zwischen Korea und Norwegen (Juli 2026)
Präsident Lee Jae Myung führte am 8. Juli in Ankara, Türkei, bilaterale Gespräche mit dem norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre. Dabei erörterten beide Seiten den Ausbau der praktischen Zusammenarbeit in den Bereichen erneuerbare Energien, Schiffbau und Verteidigungsindustrie.

Gipfeltreffen zwischen Korea und der Ukraine (Juli 2026)
Präsident Lee Jae Myung führte am 8. Juli in Ankara, Türkei, bilaterale Gespräche mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Dabei erörterten beide Seiten eingehend den Wiederaufbau der Ukraine nach dem Krieg sowie sicherheitspolitische Fragen.

Gipfeltreffen zwischen Korea und Kanada (Juni 2026)
Präsident Lee Jae Myung führte am 16. Juni am Rande des G7-Gipfels in Évian, Frankreich, ein bilaterales Treffen mit dem kanadischen Premierminister Mark Carney. Die beiden Staats- und Regierungschefs erörterten dabei ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit, Energie und Rohstoffe.

Gipfeltreffen zwischen Korea und Deutschland (Juni 2026)
Präsident Lee Jae Myung traf am 16. Juni am Rande des G7-Gipfels in Évian, Frankreich, den Bundeskanzler Friedrich Merz zu einem bilateralen Gespräch. Die beiden Staats- und Regierungschefs erörterten eine mögliche Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich sowie die Ausweitung der Kooperation in den Bereichen KI und Energie und die Intensivierung der Zusammenarbeit in globalen Fragen.

Gipfeltreffen zwischen Korea und Italien (Juni 2026)
Präsident Lee Jae Myung führte am 12. Juni sein drittes Treffen seit seinem Amtsantritt mit der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Beim Treffen wurden vier Absichtserklärungen (MOU) zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Korea und Italien geschlossen.

Gipfeltreffen zwischen Korea und Belgien (Juni 2026)
Präsident Lee Jae Myung führte am 10. Juni Gespräche mit dem belgischen Premierminister Bart De Wever und erörterte die Weiterentwicklung der bilateralen Beziehungen. Die beiden Staats- und Regierungschefs vereinbarten, Investitionen und die Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen beider Länder mit Schwerpunkt auf Batteriematerialien und dem Energiesektor auszubauen und auf strategische Industriebereiche wie Halbleiter auszuweiten.

Gipfeltreffen zwischen Korea und Japan (Mai 2026)
Präsident Lee Jae Myung und die japanische Premierministerin Sanae Takaichi hielten am 19. Mai in Andong in der Provinz Gyeongsangbuk-do ein Gipfeltreffen zwischen Korea und Japan ab. Die beiden Staats- und Regierungschefs teilten ihre Einschätzungen zur Lage im Nahen Osten sowie zu Lieferketten und Energiesicherheit und erörterten Möglichkeiten der bilateralen Zusammenarbeit.
Zudem tauschten sie sich über die Ergebnisse des in der vergangenen Woche stattgefundenen Gipfeltreffens zwischen den USA und China sowie über die aktuellen Entwicklungen in der Kommunikation mit den USA aus. Korea und Japan verständigten sich darauf, ihre strategische Kommunikation zu verstärken.

Gipfeltreffen zwischen Korea und Vietnam (April 2026)
Präsident Lee Jae Myung führte am 22. April im Rahmen seines Staatsbesuchs in Vietnam ein Gipfeltreffen mit dem vietnamesischen Staatspräsidenten Tô Lâm im Präsidentenpalast in Hanoi. Beim Treffen waren sich die beiden Präsidenten einig, dass die Lage im Nahen Osten die Unsicherheit der globalen Lieferketten verstärkte, und beschlossen, ihre Kräfte für die Energiesicherheit und die Stabilität der Lieferkette zu bündeln.

Gipfeltreffen zwischen Korea und Indien (April 2026)
Präsident Lee Jae Myung und der indische Premierminister Narendra Modi führten am 20. April im Hyderabad House in New-Delhi, dem offiziellen Gästehaus, ein Gipfeltreffen durch. Dabei versprachen die beiden Staats- und Regierungschefs, ihre Wirtschaftskooperation zu entwickeln und bis 2030 das Handelsvolumen auf 50 Milliarden US-Dollar auszubauen.