Das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten gibt am 28. März bekannt, dass sich die Republik Korea an der UN-Resolution zu Menschenrechten in Nordkorea beim UN-Menschenrechtsrat beteiligt ⓒ Yonhap News
Von Yoo Yeon Gyeong
Die Republik Korea beschloss, sich an der UN-Resolution zu Menschenrechten in Nordkorea beim UN-Menschenrechtsrat zu beteiligen.
Das koreanische Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten erklärte am 28. März, dass die Republik Korea zur Liste der Unterzeichner gehört, um mit der Weltgemeinschaft für die Verbesserung der Menschenrechte der nordkoreanischen Bevölkerung zusammenzuarbeiten.
Diese Resolution wird am 30. März beim 61. UN-Menschenrechtsrat angenommen.
Korea nahm von 2008 bis 2018 als Unterzeichner an der Resolution zu Menschenrechten in Nordkorea teil. Doch während der Amtszeit der Regierung des ehemaligen Präsidenten Mon Jae-in (2019–2022) beteiligte sich Korea nicht daran. Unter der Regierung des ehemaligen Präsidenten Yoon Suk Yeol (2023–2025) kehrte das Land von 2023 bis 2025 zurück.
dusrud21@korea.kr