Am 5. Mai teilte Präsident Lee Jae Myung auf seinem X-Konto einen Artikel, dass die Prognose für die Netto-Schuldenquote Koreas (10,3 %) deutlich unter dem Durchschnitt der G20-Länder (89,6 %) liegt ⓒ Screenshot des X-Kontos von Präsident Lee Jae Myung
Von Kim Hyelin
Präsident Lee Jae Myung bekräftigte den Grundansatz der Regierung für den aktiven Finanzbetrieb.
Am 5. Mai teilte Präsident Lee auf seinem X-Konto einen Artikel und erklärte, dass die Prognose für die Netto-Schuldenquote Koreas laut einer Analyse des Fiscal Monitors des Internationalen Währungsfonds (IWF) durch das Fiscal Reform Institute mit 10,3 % deutlich unter dem Durchschnitt der G20-Länder (89,6 %) liegt.
Zugleich zitierte er aus der Analyse des Instituts, wonach staatliche Schuldenquoten stabilisiert werden können, wenn die durch Staatsanleihen finanzierten Mittel das Wirtschaftswachstum erhöhen und zu Investitionen führen, die die gesellschaftliche Produktivität, das Potenzialwachstum und die Grundlage künftiger Einnahmen stärken.
Die Netto-Schuldenquote stellt die tatsächliche Schuldenlast eines Staates dar und ergibt sich, wenn von der Gesamtverschuldung des Staates das sofort liquidierbare finanzielle Vermögen abgezogen wird.
Außerdem wies das Institut darauf hin, dass sich die koreanische Prognose der Schuldenquote im Vergleich zur Prognose vor fünf Jahren um 15,3 Prozentpunkte verbesserte.
kimhyelin211@korea.kr