Präsident Lee Jae Myung (Fünfter von links in der vorderen Reihe) posiert am 2. Juni im Cheong Wa Dae mit Außenministern und Vertretern auf Ministerebene aus afrikanischen Ländern sowie internationalen Organisationen für ein Erinnerungsfoto ⓒ Cheong Wa Dae
Von Uyen Nguyen
Präsident Lee Jae Myung erklärte seinen Willen zum Ausbau der Zusammenarbeit zwischen Korea und Afrika.
Kang Yu-jeong, Sprecherin des Präsidialamtes, sagte in einem schriftlichen Briefing, dass Präsident Lee am 2. Juni im Cheong Wa Dae ein Treffen mit Außenministern und Vertretern auf Ministerebene aus 18 afrikanischen Ländern wie Ägypten, Kenia und Nigeria sowie internationalen Organisationen wie AU und Africa CDC abhielt.
Dabei betonte Präsident Lee: „Ich möchte sagen, dass die Regierung der Republik Korea den afrikanischen Ländern besondere Aufmerksamkeit schenkt. Ich hoffe, dass anlässlich des Außenministertreffens zwischen Korea und Afrika unsere Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen wie Austausch auf hochrangiger Ebene und Wahlen in internationalen Organisationen ausgeweitet wird.”
„Außerdem hoffe ich, dass der Gipfel zwischen Korea und Afrika 2029 stattfinden wird. Bei jeder Gelegenheit werde ich afrikanische Länder besuchen und unsere Beziehungen vertiefen”, fügte er hinzu.
Darüber hinaus äußerten afrikanische Minister und Vertreter internationaler Organisationen ihre Dankbarkeit dafür, dass die koreanische Regierung die Entwicklung in Bereichen wie Landwirtschaft, Trinkwassermanagement, Bildung und Technologien, E-Government sowie digitalem Wandel unterstützte.
Sie bewerteten zudem, dass die Entwicklungserfahrungen Koreas, das Krieg und Armut überwunden hat, den afrikanischen Ländern wichtige Lehren bieten. Dazu brachten sie ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass mehr koreanische Unternehmen in Afrika investieren und ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung und Gesundheitswesen ausbauen.
uyen81@korea.kr