Präsident Lee Jae Myung (rechts) trifft am 16. Juni beim Staatsbankett am Rande des G7-Gipfels in Évian in Frankreich den US-Präsidenten Donald Trump
Von Hong Angie
Präsident Lee Jae Myung erörterte am 16. Juni beim Staatsbankett am Rande des G7-Gipfels in Évian in Frankreich mit US-Präsident Donald Trump das koreanisch-amerikanische Bündnis, die aktuelle Lage im Nahen Osten sowie Fragen im Zusammenhang mit der koreanischen Halbinsel.
Zunächst gratulierte Präsident Lee Präsident Trump zum Abschluss eines Rahmenabkommens zur Beendigung des Krieges mit dem Iran, das an Trumps Geburtstag zustande kam.
Anschließend äußerten beide Präsidenten die Hoffnung, dass die Stabilisierung des Nahen Ostens und die Wiederherstellung des Friedens zu stabileren internationalen Ölpreisen und einer Belebung der Weltwirtschaft beitragen werden.
Anschließend bekräftigte der koreanische Präsident seinen Willen, die im Nahen Osten erzielten Friedensbemühungen auch auf die Koreanische Halbinsel auszuweiten. Er sagte: „Ich bitte Präsident Trump um sein aktives Interesse und seine Unterstützung beim Aufbau eines dauerhaften Friedens auf der koreanischen Halbinsel.“
Darauf reagierte der US-Präsident positiv. Er erklärte: „Ich werde über Maßnahmen zur Förderung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel nachdenken und den engen Austausch mit Präsident Lee weiter pflegen.“
Präsident Trump würdigte Präsident Lee als einen starken Staatsmann und äußerte die Hoffnung, dass beide Präsidenten gemeinsam einen bedeutenden Beitrag zu Frieden und Sicherheit auf der koreanischen Halbinsel und in der Region leisten können.
shong9412@korea.kr