Am 10. Oktober posieren Kim Min Jae, Vizeminister für Inneres und Sicherheit (Erster von links), Manduul Nyamandeleg, Bezirksbürgermeister von Chingeltei, und Natsagdorj Batsumberel, Mitglied des Parlaments der Mongolei aus Chingeltei, im Ger-Gebiet in Chingeltei in Ulaanbaatar vor einem Straßennamensschild für ein Erinnerungsfoto ⓒ Ministerium für Inneres und Sicherheit
Von Uyen Nguye
Das Ministerium für Inneres und Sicherheit teilte am 10. September mit, dass eine von Vizeminister Kim Min Jae geleitete Expertengruppe vom 9. bis zum 11. September die Mongolei besucht und das Projekt zur Modernisierung des mongolischen Adresssystems vorantreibt.
Die Expertengruppe wird an der Narlag 24 Street im Ger-Gebiet in Chingeltei in Ulaanbaatar koreanische Straßennamens- und Hausnummernschilder an Straßen und Gebäuden anbringen.
Dieses Projekt wird im Rahmen der öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit (ODA) der Korea International Cooperation Agency (KOICA) bis 2029 mit insgesamt 11 Milliarden Won durchgeführt.
Bereits im September 2024 unterzeichnete das Ministerium mit dem Kabinettsekretariat der Regierung der Mongolei eine Absichtserklärung (MOU) über den Aufbau eines Adresssystems und die Ausweitung der Zusammenarbeit und installierte in Ulaanbaatar ein Straßennamensschild „Seoullo“.
Das Ministerium wird auf Grundlage des mongolischen Beispiels K-Address in drei afrikanischen Ländern wie Äthiopien, Tansania und Botswana und in zentralasiatischen Ländern wie Usbekistan und Kirgisistan ausweiten.
uyen81@korea.kr