Park Minshik, Minister für Patrioten- und Veteranenangelegenheiten, besuchte am 11. September das Büro für das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und diskutierte mit Christian Reuter, dem Generalsekretär vom DRK, über die Errichtung des Denkmals für die Teilnahme von Deutschland am Koreakrieg. ⓒ Ministerium für Patrioten- und Veteranenangelegenheiten
Von Lee Da Som
Südkorea wird die erste Errichtung vom Denkmal für die Teilnahme von Deutschland am Koreakrieg unterstützen.
Das Ministerium für Patrioten- und Veteranenangelegenheiten erklärte am 12. September: „Deutschland plant, jetzt ein Denkmal für die Teilnahme von Deutschland am Koreakrieg zu errichten. Dafür werden wir unsere Unterstützung leisten.“
Laut dem Ministerium besuchte Park Minshik, Minister für Patrioten- und Veteranenangelegenheiten, am 11. September das Büro für das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Berlin und traf sich mit Christian Reuter, dem Generalsekretär vom DRK. Dabei drückte der südkoreanische Minister die Dankbarkeit dafür aus, dass die deutschen medizinischen Kräfte beim Koreakrieg ihre medizinische Unterstützung gegeben hatten. Zugleich diskutierten sie über den Aufbau des Denkmals.
Deutschland entschied im April 1953, seine medizinischen Einheiten zu entsenden, und betrieb vom Mai 1954 bis zum März 1959 das Krankenhaus des Deutschen Roten Kreuzes in Busan. Sie unterrichteten über die medizinischen Technologien und trugen damit zur Entwicklung der südkoreanischen Medizin stark bei.
Daher wurde Deutschland im Jahr 2018 zum Land klassifiziert, das beim Koreakrieg medizinische Hilfe leistete. Deutschland treibt die Errichtung vom Denkmal in Deutschland voran, um bekannt zu machen, dass Deutschland am Koreakrieg teilgenommen hatte.
Park sagte: „Es ist unsere Rolle, die Solidarität beider Länder, die durch die Teilnahme von Deutschland am Koreakrieg entstand, an unsere Nachfahren zu übermitteln.“ „Die südkoreanische Regierung wird ihren Plan mit vollen Kräften unterstützen“, versprach Park.
dlektha0319@korea.kr