Kang Jung-ai, Ministerin für Patrioten- und Veteranenangelegenheiten, nahm am 8. Mai an der Zeremonie zur Enthüllung des Denkmals für die Teilnahme von Deutschland am Koreakrieg im Hauptsitz des Deutschen Roten Kreuzes in Berlin in Deutschland teil. Von links: Kang Jung-ai, Ministerin für Patrioten- und Veteranenangelegenheiten, Volkmar Schön, Vizepräsident des Deutschen Roten Kreuzes, Christian Reuter, Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes und Sang Beom Lim, der koreanische Botschafter in Deutschland. ⓒ Ministerium für Patrioten- und Veteranenangelegenheiten
Von Lee Da Som
In Deutschland wurde ein erstes Denkmal für die Teilnahme von Deutschland am Koreakrieg durch die Unterstützung der koreanischen Regierung eingerichtet, um an die Hingabe und Opferarbeitschaft der deutschen medizinischen Kräfte zu erinnern.
Das Ministerium für Patrioten- und Veteranenangelegenheiten teilte am 9. Mai mit, dass am 8. Mai eine Zeremonie bei der Enthüllung des Denkmals im Hof des Deutschen Roten Kreuzes in Berlin in Deutschland stattfand.
Das Denkmal wurde mit dem Ziel eingerichtet, das Verständnis über den Koreakrieg für die Deutschen zu erhöhen und die Beziehungen zwischen Korea und Deutschland zu fördern.
Bei der Zeremonie waren etwa 100 Persönlichkeiten anwesend, darunter gab es Volkmar Schön, Vizepräsident des Deutschen Roten Kreuzes, Christian Reuter, Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes, Kang Jung-ai, Ministerin für Patrioten- und Veteranenangelegenhetiten, und Sang Beom Lim, den koreanischen Botschafter in Deutschland.
Das Denkmal ist eine Neuinterpretation des Jangseung, eines koreanischen Totems, das am Dorfeingang aufgestellt wird und vor bösen Geistern schützen soll. Das Thema des Denkmals ist "Krieg und Genesung”, das die medizinische Unterstützung des Deutschen Roten Kreuzes symbolisiert.
Kang sagte: „Es ist sehr bedeutsam, anlässlich des 70. Jahrestags für die Teilnahme von Deutschland am Koreakrieg und des Weltrotkreuztags dieses Denkmal in Deutschland einzurichten. Damit werden die Hingabe und Opfer des deutschen medizinischen Personals nicht vergessen.”
dlektha0319@korea.kr