Laut einer Statistik des Ministeriums für Daten und Statistik hat einer von 20 Einwohnern in Korea einen Migrationshintergrund. Foto von ausländischen Studierenden, die am 6. November an einer internationalen Veranstaltung an der Ajou-Universität in Suwon teilnehmen ⓒ Lee Jeong Woo/korea.net
Von Margareth Theresia
Es wurde festgestellt, dass eine von 20 Personen in Korea einen Migrationshintergrund hat.
Laut der am 8. Dezember vom Ministerium für Daten und Statistik veröffentlichten Statistik über die Bevölkerung mit Migrationshintergrund 2024 betrug die Zahl dieser Menschen mit Stand vom 1. November 2024 etwa 2,71 Millionen mit einem Anstieg von 134.000 im Vergleich zum Vorjahr.
Als Personen mit Migrationshintergrund bezeichnet man die Menschen, die selbst oder deren Eltern ausländische Staatsangehörige sind oder als Einwanderer registriert sind.
Der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Korea entspricht 5,2 % der Gesamtzahl der Einwohner in Korea (51,8 Millionen).
Darunter machen die Ausländer mit 2,04 Millionen den größten Anteil aus, gefolgt von koreanischen Staatsangehörigen der zweiten Einwanderergeneration (14 %), eingebürgerten Koreanern (9 %) und anderen (1,7 %).
Nach Altersgruppen betrachtet, sind die meisten Menschen in ihren Dreißigern (24,3 %), gefolgt von Menschen in ihren Zwanzigern (21 %) und in ihren Vierzigern (15,4 %).
Laut der Statistik leben 56, 8 % der Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Metropolregionen - 887.000 in der Provinz Gyeonggi-do, 475.000 in Seoul, 180.000 in Incheon, 176.000 in der Provinz Chungcheongnam-do und 168.000 in der Provinz Gyeongsangnam-do.
margareth@korea.kr