Politik

18.09.2026

Präsident Lee Jae Myung (Vierter von links) posiert am 16. September in einem Hotel in Seoul für ein Erinnerungsfoto mit Staats- und Regierungschefs der fünf zentralasiatischen Länder, die am ersten Korea-Zentralasien-Gipfeltreffen teilnehmen. Von links: Schawkat Miromonowitsch Mirsijojew, Präsident der Republik Usbekistan, der tadschikische Präsident Emomalij Rahmon, der kasachische Präsident Kassym-Jomart Tokayev, der kirgisische Präsident Sadyr Dschaparow und der turkmenische Präsident Sedar Berdimuhamedow ⓒ Cheong Wa Dae

Präsident Lee Jae Myung (Vierter von links) posiert am 16. September in einem Hotel in Seoul für ein Erinnerungsfoto mit Staats- und Regierungschefs der fünf zentralasiatischen Länder, die am ersten Korea-Zentralasien-Gipfeltreffen teilnehmen. Von links: Schawkat Miromonowitsch Mirsijojew, Präsident der Republik Usbekistan, der tadschikische Präsident Emomalij Rahmon, der kasachische Präsident Kassym-Jomart Tokayev, der kirgisische Präsident Sadyr Dschaparow und der turkmenische Präsident Sedar Berdimuhamedow ⓒ Cheong Wa Dae



Von Yoon Sojung

Die Republik Korea und fünf zentralasiatische Länder vereinbarten anlässlich des Korea-Zentralasien-Gipfeltreffens, ein Kooperationssystem, das die Bereiche wie Klima, Energie und Umwelt umfasst, zu schaffen.

Das koreanische Ministerium für Klima, Energie und Umwelt teilte mit, dass Korea am 16. September im Rahmen des ersten Gipfeltreffens zwischen Korea und den fünf zentralasiatischen Ländern Usbekistan, Turkmenistan, Kasachstan, Tadschikistan und Kirgisistan eine Initiative für Klima, Energie und Umwelt ins Leben rief.

Diese Initiative umfasst Kooperationsaufgaben, die mit dem wichtigsten politischen Handlungsbedarf der beteiligten Länder verknüpft sind, um die Zusammenarbeit zwischen Korea und den zentralasiatischen Staaten in den Bereichen Klima, Energie und Umwelt zu konkretisieren.

Dazu gehören auch Maßnahmen zur Bewältigung der Klimakrise und zur Verbesserung der Umwelt sowie multilaterale Zusammenarbeit.

Auch die Formen der Zusammenarbeit sollen diversifiziert werden und vom politischen und personellen Austausch über gemeinsame Forschung und technologische Zusammenarbeit bis hin zur Entwicklung von Infrastruktur reichen.

Das koreanische Ministerium für Klima, Energie und Umwelt will dadurch internationale Treibhausgasemissionsminderungen erzielen und Folgeprojekte wie gemeinsame Pilotprojekte vorantreiben, damit diese zu Aufträgen für koreanische Unternehmen vor Ort und ihrem Eintritt in den Markt für erneuerbare Energien führen.

Insbesondere wurde diese Initiative in der „Seoul-Erklärung“, dem Ergebnis des Gipfeltreffens, festgehalten und erhielt dadurch zusätzlichen politischen Impuls.

Die koreanische Regierung will darauf aufbauend kontinuierlich Kooperationsaufgaben entwickeln, die den jeweiligen Bedingungen und Bedürfnissen der einzelnen Länder entsprechen, und konkrete Gespräche über deren Umsetzung in Projekten vorantreiben.

arete@korea.kr

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