Präsident Lee Jae Myung unterstreicht am 30. Januar die Richtlinien für ein entschlossenes Vorgehen gegen die grenzüberschreitende Kriminalität gegenüber Koreanern. Foto von Präsident Lee bei der 21. Sitzung der Chef- und Stabsberater am 29. Januar im Cheong Wa Dae ⓒ Cheong Wa Dae
Von Xu Aiying
Präsident Lee Jae Myung betonte am 30. Januar die Richtlinien für ein entschlossenes Vorgehen gegen die grenzüberschreitende Kriminalität gegenüber Koreanern.
Am selben Tag teilte Lee auf seinem offiziellen X-Konto einen Artikel über die Lage in Kambodscha, dass die chinesischen Verbrecherbanden in Kambodscha wegen der Angst vor der koreanischen Polizei keine koreanischen Mitglieder mehr anwerben.
Davor sagte Lee am 26. Januar im Büro für die Arbeitsgruppe zur Sonderbekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität im Regierungskomplex Seoul: „Es muss in den lokalen Medien in Südostasien mitgeteilt werden, dass jeder, der Kriminalität gegen Koreaner begeht, mit schwerwiegenden Konsequenzen rechnen muss.”
Zugleich unterstrich er die Wichtigkeit des Kooperationssystems zwischen den Behörden.
Am 30. Januar teilt Präsident Lee Jae Myung auf seinem offiziellen X-Konto einen Artikel über die Lage in Kambodscha, dass die chinesischen Verbrecherbanden in Kambodscha wegen der Angst vor der koreanischen Polizei keine koreanischen Mitglieder mehr anwerben ⓒ Screenshot des offiziellen X-Kontos von Präsident Lee Jae Myung
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