Gesellschaft

19.02.2026

Die Bürgerinnen und Bürger der Republik Korea wurden als Kandidaten für den Friedensnobelpreis empfohlen. Foto von koreanischen Bürgern, die am 6. Dezember 2024 in Yeongdeungpo-gu, Seoul, an der Kerzenlichtdemonstration für den Rücktritt von Präsident Yoon Suk Yeol teilnehmen ⓒ Yonhap News

Die Bürgerinnen und Bürger der Republik Korea wurden als Kandidaten für den Friedensnobelpreis empfohlen. Foto von koreanischen Bürgern, die am 6. Dezember 2024 in Yeongdeungpo-gu, Seoul, an der Kerzenlichtdemonstration für den Rücktritt von Präsident Yoon Suk Yeol teilnehmen ⓒ Yonhap News



Von Xu Aiying

Die Bürgerinnen und Bürger der Republik Korea, die den Ausnahmezustand vom 3. Dezember überwunden, wurden für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.

Laut den in- und ausländischen Nachrichtenagenturen vom 19. Februar empfahlen Politikwissenschaftler, einschließlich der früheren und aktuellen Präsidenten der International Political Science Association (IPSA), im vergangenen Monat die koreanischen Bürger als Kandidaten für den Friedensnobelpreis.

Es wurde berichtet, dass sie die Bemühungen der koreanischen Bürger als “Revolution des Lichts” bezeichneten und für ein globales Vorbild hielten, bei dem die Verfassungskrise ohne Bürgerkrieg oder Unterdrückung nur durch gewaltfreie Bürgerbeteiligung überwunden worden sei.

Darauf reagierte Präsident Lee Jae Myung auf seinem X-Konto: „Es war nur möglich, da Korea ein großartiges Land ist, das ein Vorbild in der Menschheitsgeschichte ist."

Zuvor betonte Lee in seiner Sondererklärung am 3. Dezember vergangenen Jahres, dass die koreanischen Bürger die Verleihung des Friedensnobelpreises verdienten.

„Wenn die koreanischen Bürger den Friedensnobelpreis erhalten würden, wäre es ein großer Wendepunkt für alle Staaten, die von Konflikten und Spaltung erschüttert werden”, fügte er hinzu.

xuaiy@korea.kr